pts20010201077 in Leben
Sportunfälle in Oberösterreich am häufigsten
Snowboarder sind unfallgefährdeter als Skifahrer
Wien (pts077/01.02.2001/18:14)
In Oberösterreich ereignen sich fast ein Viertel aller Sportunfälle (23,5%), dahinter liegen Niederösterreich und Wien, am Ende dieser Statistik steht das Burgenland. Sportunfälle sind doppelt so häufig wie Verkehrsunfälle und machen 14% aller Unfälle in Österreich aus. Die Sportarten mit dem höchsten Verletzungsrisiko sind fernöstlicher Kampfsport, Klettern, Fußball, Skateboarden und Reiten. Bei den untersuchten Sportarten liegt Ski fahren in punkto Verletzungshäufigkeit in der unteren Hälfte.Auf Österreichs Skipisten bilden Snowboarder zwar eine Minderheit, sie sind aber unfallgefährdeter als ihre Kollegen auf zwei Brettern. Laut ÖSV-Unfallstudie verletzen sich in einer Wintersaison lediglich 8 von 1000 Skifahrern, Carvern und Snowboardern, das entspricht 8 Promille aller Skisportler - ein Viertel davon sind Snowboarder. Die häufigsten Verletzungen der verunfallten Skifahrer sind Knielädierungen (40%), während Snowboarder nach Unfällen meist über Verletzungen im Armbereich (40%) klagen.
Sportunfälle sind wie alle anderen Freizeitunfälle von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht gedeckt, trotzdem hat bisher nur jeder vierte Österreicher privat vorgesorgt. UNIQA ( http://www.uniqa.at ) bietet mit einem jetzt erweiterten Unfallvorsorge-System Schutz bei unfallbedingten Folgeschäden. Weitere Risiken können mit der "Unfall & Umsorgt Kapitalvorsorge" durch Zusatzbausteine abgedeckt werden, etwa Unfallkosten inklusive kosmetischer Operationen. Mit der "Unfall & Umsorgt Lebensrente" kann der Versicherte eine Einkommenslücke nach einem Unfall schließen, um so den gewohnten Lebensstandard zu erhalten.
Ab 1. Februar 2001 bietet UNIQA im Rahmen seines Unfallvorsorge-Systems einzigartige Neuheiten am österreichischen Markt: Wird der Versicherte aufgrund eines Unfalles berufsunfähig, erhält er mindestens die volle Versicherungssumme, auch wenn die Invalidität geringer als 100% ist.
Im Todesfall übernimmt UNIQA im Rahmen der Familienunfallversicherung die weitere Prämienzahlung für die mitversicherten Kinder bis zum 19. Lebensjahr. "Mit der prämienfreien Mehrleistung bei Berufsunfähigkeit bringt UNIQA eine einzigartige Produktinnovation im Unfallvorsorge-Bereich nach Österreich", erklärt Direktor Peter Stockhammer, zuständiger Bereichsleiter bei UNIQA.
Quellen: Institut SICHER LEBEN, Unfallstatistik 1999
ÖSV-Unfallstudie
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