pte20080911041 in Business
Spitzelaffäre: Lidl muss 1,5 Mio. Euro Bußgeld zahlen
Datenschutzverstöße laut Aufsichtsbehörde schwerwiegend
Stuttgart (pte041/11.09.2008/16:15)
Die im Frühjahr aufgedeckte Bespitzelung von Mitarbeitern kommt den deutschen Discounter Lidl teuer zu stehen. Wie die baden-württembergische Aufsichtsbehörde für den Datenschutz heute, Donnerstag, mitteilte, müssen die Lidl-Vertriebsgesellschaften ein Bußgeld von insgesamt knapp 1,5 Mio. Euro bezahlen. Die Aufsichtsbehörden, die die Vorwürfe bundesweit untersuchten, sprachen in ihrer Begründung von "schwerwiegenden oder zumindest erheblichen Datenschutzverstößen", die im Rahmen der unzulässigen Mitarbeiterüberwachung in Lidl-Filialen vorgefallen sind (pressetext berichtete: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080326021 ).
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