pte20070818006 in Leben
Sperrzone um AKW-Tschernobyl: Kein Hafen der Biodiversität
Zerstörte Umwelt trotzt erklärtem Naturschutzgebiet
London/Kiew (pte006/18.08.2007/13:30)
Die Idee, dass das Sperrgebiet um das zerstörte Atomkraftwerk Tschernobyl zu einem Hafen für Tiere wurde oder je wird, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Zu diesem Schluss kommt eine Studie internationaler Forscher. Offensichtlich haben auch Tiere wie etwa Vögel große Probleme mit der erhöhten Radioaktivität. Die Forscher kommen in der jüngsten Untersuchung, die im Journal Biology Letters der Royal Society http://www.royalsoc.ac.uk erschienen ist, zum Schluss, dass die Auswirkungen auf die Natur wesentlich schlimmer sind, als bisher angenommen.
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