pte20080930029 in Business
Spareinlagen trotz geplatztem US-Notpaket sicher
Börsenbeben schickt Indizes in Europa, Asien und den USA auf Talfahrt
New York/Tokio/Frankfurt am Main (pte029/30.09.2008/11:40)
Das Scheitern des 700 Mrd. Dollar schweren Rettungspakets hat an den internationalen Börsen zu schweren Verlusten geführt, die Einlagen der Sparer sind jedoch hierzulande nach wie vor am sichersten. "Obwohl der Vertrauensverlust die Märkte stark belastet, sollten Anleger nicht überstürzt handeln, sondern den kommenden Donnerstag abwarten. Erst dann wird endgültig klar sein, was die Abstimmung über den neuen Rettungsplan für die Finanzwirtschaft bringt", erklärt Ingo Kreisinger, Leiter Aktienhandel Frankfurt bei der Baader Wertpapierhandelsbank http://www.baaderbank.de , im Gespräch mit pressetext. Laut dem Finanzexperten brauchen sich Sparer, die ihr Geld bei deutschen Banken angelegt haben, keine großen Sorgen machen. "Die gesetzliche Mindestsicherung beträgt 20.000 Euro, zudem existiert bei Privatbanken ein Einlagensicherungsfonds, der bestehende Einlagen je Kunde bis zu 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank absichert", unterstreicht Kreisinger weiter.
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