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pte20051130022 in Forschung

Spamgefahr Homepage: Quelltext verrät Adressen

Weblogs, Chatrooms und Message Boards ungefährlich


Washington (pte022/30.11.2005/11:13)

Im Kampf gegen unerwünschte Spam-Mails sind User in erster Linie auf den Filter ihres Internetdienstleisters angewiesen. Dass man der unerwünschten Spamflut auch durch entsprechendes Userverhalten entgegentreten kann, hat eine aktuelle Studie der Federal Trade Commission (FTC) http://www.ftc.gov erneut bestätigt. Während die von den Providern eingesetzten Spam-Filter sich grundsätzlich als effektiv erwiesen, warnt die Studie vor dem unverschlüsselten Publizieren der eigenen E-Mail-Adresse auf Firmen- oder Eigenhomepages. Das Veröffentlichen von E-Mail-Adressen in Weblogs, Chatrooms, Message Boards und Usenet-Groups zeigte hingegen keine wesentlichen Spam-Auswirkungen.

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