pte20120109021 in Business
Spam 2.0: Social Media im Fadenkreuz
Große Portale rüsten sich gegen boshafte Aktivitäten
Wien (pte021/09.01.2012/13:24)
Weil sich die Menschheit an Spam-Lawinen im Posteingang gewöhnt hat und die entsprechenden Filter immer besser werden, suchen Kriminelle nach neuen Möglichkeiten, Malware und Werbung loszuwerden. Soziale Medien sind eine beliebte Alternative, da "Social Spam" häufig angeklickt wird, wie das Wall Street Journal berichtet. Hier nutzen Kriminelle das Vertrauen in den Online-Freundeskreis aus. "Seit es soziale Netzwerke gibt, werden sie zur Verbreitung von Schadsoftware benutzt. Die Netzwerke werden mit steigenden Nutzerzahlen zunehmend attraktiver für die Verbreitung von Spam", sagt Kaspersky Viren-Analyst Stefan Ortloff http://kaspersky.de im Gespräch mit pressetext.
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