pte20130524002 in Leben
Social-Media-Nutzung muss nicht krank machen
Stabiler Selbstwert und achtsamer Gebrauch verhindern Angstzustände
Wien (pte002/24.05.2013/06:05)
Social Media Anxiety Disorder (SMAD), also ein durch exzessive Social-Media-Nutzung resultierender Stress- und Angstzustand, nimmt immer mehr zu. SMAD kann dabei vielerlei negative Konsequenzen mit sich führen, wie beispielsweise einen durch den stetigen Vergleich mit Anderen entwickelten Minderwertigkeitskomplex, der Verlust an Kreativität oder Essstörungen. Sich gänzlich aus den sozialen Netzwerken zu verabschieden, ist in der modernen Zeit jedoch nur wenigen Menschen möglich.
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