pte20080510008 in Business
Sinkende Ölreserven als Herausforderung für die Forschung
Steigendes Bewusstsein in Öffentlichkeit für Klimaveränderungen
Wien (pte008/10.05.2008/13:35)
Steigende Rohölpreise halten derzeit die internationalen Finanzmärkte in Atem, schwindende Ölreserven werden jedoch in den kommenden 40 Jahren für weitläufigere Probleme sorgen. Zwischen 2030 und 2050 könnte bereits kein Öl mehr für fossile Treibstoffe vorhanden sein, zitiert Staatssekretärin Christa Kranzl, Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) http://www.bmvit.gv.at , aus einer Studie der kanadischen Großbank CIBC. "Die Ölkrise steht nicht mehr vor der Tür, sie ist schon da", stimmt auch Karl Blecha, Präsident der Gesellschaft zur Förderung der Forschung zu. Der Markt könne das Energieproblem nicht mehr lösen, jetzt sei Forschung und Entwicklung gefragt. Der Forschungs- und Entwicklungssektor sei der Schlüsselbereich, um Alternativen zum Rohstoff Öl zu entwickeln, aber auch im privaten Bereich bestehe noch viel Potenzial für die Nutzung alternativer Energien, bzw. für Energiesparmaßnahmen.
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