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pts20201022007 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Sind Keramikimplantate besser als Implantate aus dem Metall Titan?

Antwort von Zahnarzt Christian Zotzmann, Spezialist für Biologische Zahnmedizin in Balingen


Balingen (pts007/22.10.2020/09:05) - Titanimplantate werden seit Jahrzehnten eingesetzt und gelten als gut körperverträglich. Trotzdem entscheiden sich heutzutage immer mehr Patienten für Keramikimplantate. Welche Gründe gibt es dafür und worin unterscheiden sich die beiden Implantat-Materialien? Titanimplantate wachsen gut in den Kieferknochen ein und haben eine sehr lange Haltbarkeit. Man hat jahrzehntelange Erfahrung damit und die meisten Patienten vertragen die Implantate gut. Es gibt aber auch einige Nachteile, wie im Folgenden erläutert wird.

Unverträglichkeitsreaktionen auf Titan bei einigen Patienten

Beim Eindrehen in den Kiefer lösen sich feine Titanpartikel von der Oberfläche, gelangen in den umgebenden Knochen und damit in den Organismus. Das kann bei einigen wenigen Patienten zu Unverträglichkeiten in Form von Allergien und Autoimmunreaktionen führen. Bei Implantaten aus reiner Keramik ist das nicht der Fall. Die Oberfläche von Keramik-Implantaten ist so fest, dass sich keine Teile davon lösen und in den Körper gelangen. Damit sind Unverträglichkeitsreaktionen ausgeschlossen.

Was ist eine "Mund-Batterie" und wie kann man sie vermeiden?

Wenn schon Metalle im Mund vorhanden sind (zum Beispiel Zahnfüllungen aus Amalgam oder Zahnersatz aus Metall-Legierungen) entsteht ein elektrischer Stromfluss zwischen diesen Metallen und Titanimplantaten. Dabei dient der Speichel als elektrischer Leiter. Man nennt dieses Phänomen "Mund-Batterie". Diese kann zu einem metallischen Geschmack im Mund führen. Da Keramik-Implantate keine Metalle enthalten, gibt es auch keine Wechselwirkungen mit anderen Mund-Metallen und damit auch keine Geschmacksstörungen.

Was hat Elektrosmog mit Zahnimplantaten zu tun?

Alle Metalle wirken wie Antennen, die elektromagnetische Strahlung verstärken, etwa Elektrosmog durch WLAN oder Handys. Das gilt auch für Metalle im Mund (Zahnersatz, Titanimplantate). Sie erzeugen ein leichtes elektromagnetisches Feld um sich herum, das bis in das Gehirn reicht. Dort können sie die Kommunikation der Nervenzellen stören, die über feine elektrochemische Prozesse erfolgt. Das kann zu einer verminderten Ausschüttung des Hormons Melatonin im Gehirn führen, das unter anderem den Schlaf-Wach-Rhythmus und Alterungsprozesse steuert. Implantate aus Keramik haben keine Antennenwirkung. Deshalb erzeugen sie auch keine elektromagnetischen Felder.

Warum Keramik-Implantate auch ästhetische Vorteile haben

Im Laufe der Jahre kann sich das Zahnfleisch um Implantate herum etwas zurückziehen. Dadurch wird ein schmaler Streifen der Implantate sichtbar. Bei Titanimplantaten kann sich das wegen ihrer dunkelgrauen Farbe optisch nachteilig auswirken - vor allem im Bereich der Vorderzähne. Dieses Problem gibt es bei Keramik-Implantaten aus zwei Gründen nicht: Auf der Keramikoberfläche setzen sich weniger Bakterien fest als auf Titan. Dadurch bleibt das Zahnfleisch gesünder und es zieht sich weniger zurück. Aber selbst, wenn das der Fall sein sollte, ist es kein Problem: Mit ihrer weißen Farbe wirken Keramik-Implantate in keinem Fall optisch störend.

Wegen dieser vielen Vorteile entscheiden sich laut Zahnarzt Christian Zotzmann Patienten, die kein Metall im Mund haben wollen oder die Metalle nicht vertragen, immer häufiger für Zahnimplantate aus reiner Keramik. Das Entzündungsrisiko ist dabei sogar geringer als bei den eigenen Zähnen. Fazit: Keramikimplantate sind eine zuverlässige und ästhetisch befriedigende Lösung für alle Patienten, die auf Metallimplantate verzichten möchten.

Alle Informationen rund um Keramik-Implantate finden Patienten unter:
https://www.biologische-zahnmedizin-balingen.de/keramik-implantate

Kontakt:
Zahnarzt Christian Zotzmann - Biologische Zahnmedizin Balingen | Karlstraße 19 | Im Eyachzentrum | 72336 Balingen | Tel.: 07433 5811 | E-Mail: info@zahnarzt-zotzmann.de | Web: https://www.biologische-zahnmedizin-balingen.de/

(Ende)
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