pte20060315019 in Business
Siemens-Handysparte drückt BenQ ins Minus
Verlust von 155 Mio. Euro eingefahren - Breakeven für Ende 2006 erwartet
Taipeh/München (pte019/15.03.2006/11:35)
Die Übernahme der unrentablen Handysparte von Siemens hat BenQ http://www.benq.com im Schlussquartal 2005 tiefrote Zahlen beschert. Unter dem Strich fuhr der taiwanesische Elektronikkonzern dank hoher Restrukturierungskosten einen Verlust von 6,02 Mrd. Neue Taiwan Dollar (155 Mio. Euro) ein. Im Vorjahreszeitraum hatte noch ein Plus von 200 Mio. Neue Taiwan Dollar (5,1 Mio. Euro) zu Buche gestanden. Mit der Ausrichtung auf höherpreisige UMTS- und Multimedia-Geräte will die Handysparte nun im laufenden Jahr durchstarten. Erklärtes Ziel ist es, Ende des Jahres die Gewinnzone zu erreichen.
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