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pts19991216016 in Business

Sicherheit zu Weihnachten mit einer Freisprechanlage

Untersuchung belegt: Einsatz von Freisprechanlagen noch gebremst


Wien (pts016/16.12.1999/12:46)

Im aktuellen Weihnachtstrubel steht das Handy auf der Liste der beliebtesten Geschenke wohl an vorderster Stelle und so wird es auch heuer wieder unter vielen Christäumen "klingeln". Wenn es dann allerdings im täglichen Einsatz des Mobiltelefons einmal im Auto klingelt, dann sollte dafür eine Freisprechanlage bereitstehen. So sieht es zumindest die "Verordnung über Freisprecheinrichtungen für Kraftfahrzeuge" vor, die seit dem 1. Juli dieses Jahres in Kraft ist.

Inwieweit diese Vorgabe allerdings in der Praxis auch tatsächlich befolgt wird, dem ist das Forum Mobilkommunikation http://www.fmk.at mit Hilfe des österreichischen Gallup Instituts auf den Grund gegangen. Die Ergebnisse dieser Umfrage stellen für das FMK einen Anlass dar, neben den Handys nun vor allem auch Freisprechanlagen ins Gesichtsfeld der Geschenkgeber zu rücken!

Vom österreichischen Gallup Institut wurden in diesem Herbst im Rahmen einer Mehrthemenumfrage insgesamt 2000 Österreicherinnen und Österreicher ab 14 Jahren persönlich befragt. 85% der Befragten verfügten über einen PKW im Haushalt und von dieser Gruppe besaß nahezu jeder Zweite auch ein eigenes Handy. Zwar gaben 88% dieser Handybesitzer an, auch eine Freisprecheinrichtung für ihr Auto zu besitzen, allerdings war "dieser Prozentsatz aufgrund der wissenschaftlich erwiesenden Tendenz zu sozial erwünschten Antworten weiter zu hinterfragen", erläutert Dr. Claudia Wandl vom Gallup Institut.

Und tatsächlich konnte aufgrund der entsprechenden Folgefragen (z.B. welche Art von Freisprechanlage verwendet wird, welches der konkrete Preis war etc.) geschlossen werden, dass - unter optimistischster Einschätzung - nur zwei Drittel der befragten Handyuser tatsächlich eine Freisprecheinrichtung besitzen. Die Existenz der diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtung hingegen war den Befragten durchaus gegenwärtig - immerhin gaben 90% der Handybesitzer und auch 75% der Personen, die sich demnächst ein Handy anschaffen wollen, an, von der entsprechenden Verordnung Kenntnis zu haben. Auch über die Zweckmäßigkeit der Verordnung, die der Erhöhung der Verkehrssicherheit dient, gab es bei der überwiegende Mehrheit der Befragten keinen Zweifel, so dass die Diskrepanz zwischen Wollen und Tun möglicherweise nur in dem Akt der Anschaffung oder auch in den Kosten dafür liegt.

"Diese Hürde", so Michaela Reeh, Geschäftsführerin des FMK, "könnte man seinen Familienangehörigen oder Freunden abnehmen und mit dem Geschenk einer Freisprechanlage zu Weihnachten nicht nur Freude bereiten, sondern auch einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten". Und auch jene, bei denen es heuer "unter dem Christbaum klingelt", sollten im Sinne ihrer eigenen Sicherheit - ebenso wie jener der anderen Verkehrsteilnehmer - dafür sorgen, dass sie Ihr Handy auch im Auto in sicherer und gesetzeskonformer Form nützen können. (Ende)
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