pte20051109020 in Business
Sicherheit im Auto: Wer zahlt für Hightech-Gadgets?
Nur wenige Innovationen schaffen es tatsächlich bis zum Endverbraucher
Tokio (pte020/09.11.2005/12:20)
Beim Thema Sicherheit im Auto legen sich die japanischen Autokonzerne mächtig ins Zeug. Doch die Prototypen mit den zahlreichen technischen Spielereien schaffen es meist nicht in die Serienproduktion. Interessant ist dennoch, was ein Auto mittlerweile leisten kann. Der Honda-Prototyp "ASV-3" http://www.honda.com ist ausgerüstet mit einem Navigationssystem, Radar und Infrarot Kameras. Das Auto kalkuliert auch via Satelliten-Technologie die optimale Geschwindigkeit und stimmt hierfür sogar die Bremsen ab. Die Honda-Technologien des ASV-3 sind jetzt noch nicht für die Massenproduktion gedacht und werden in den nächsten Jahren hier auch nicht zu finden sein. Grund dafür sind die hohen Kosten, die Unternehmen zwar in die Entwicklung investieren, jedoch dann nicht an den Konsumenten weitergeben können.
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