pte20111212017 in Leben
Sexualität: Randgruppen bleiben stigmatisiert
DSTIG fordert zum Menschenrechte-Welttag mehr Aufklärung über Sex
Berlin (pte017/12.12.2011/13:20)
Anlässlich des Welttags der Menschenrechte fordert die Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG) http://dstig.de , eine medizinische Fachgesellschaft zur Förderung der sexuellen Gesundheit, eine offene Kommunikation und die Aufklärung über sexuelle Rechte. "Jeder soll frei seine Sexualität ausleben zu können, solange er nicht die Freiheit anderer einschränkt", sagt DSTIG-Präsident Norbert Brockmeyer gegenüber pressetext. "Sexuelle Rechte sind Menschenrechte. Sie gehören auf die Agenda, denn sie basieren auf dem Grundrecht auf Freiheit, Gleichstellung, Privatsphäre, Selbstbestimmung, Integrität und der Würde aller Menschen", betont Brockmeyer.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
