pte20090815007 in Business
Service regelt digitalen Nachlass von Verstorbenen
lastmessage schickt "Totenzettel" an Web 2.0-Kontakte
Frankfurt/Düsseldorf/Hamburg (pte007/15.08.2009/13:30)
Der kürzlich in Deutschland gestartete Servicedienst lastmessage http://www.lastmessage.de regelt erstmals den Nachruf für Verstorbene im Web 2.0. Im Falle eines Todes informiert der Dienst alle Kontakte des Verstorbenen in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook oder studiVZ und kümmert sich auch um die Löschung der verschiedenen Benutzerprofile. Für die Inanspruchnahme dieser Dienstleistung muss die verblichene Person dem Anbieter allerdings selbst im Vorfeld vollen Zugriff auf ihre Benutzerdaten gewährt haben. Laut Presseaussendung reicht dafür eine kurze Anmeldung auf der Unternehmenswebsite. Per Post sendet lastmessage dann Vollmachtsformulare für die Log-in-Daten der Online-Netzwerke sowie einen speziellen Umschlag zum eigenhändigen Versiegeln der Dokumente zu.
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