pte19981001001 in Business
Selbstmedikation kann österreichischen Volkswirtschaft sparen helfen
Einsparungen in der Höhe von 2.800 Millionen ATS wären möglich
Bad Hofgastein (pte001/01.10.1998/08:17)
Eine neue Studie der IGEPHA und der Pharmig zeigt, daß durch die Entlassung von bewährten Arzneimitteln aus der Rezeptpflicht und aus dem Heilmittelverzeichnis 3.500 Millionen Schilling eingespart werden könnten. Der Autor der Studie, Univ. Prof. Dr. Engelbert Theurl vom Finanzwissenschaftlichen Institut der Universität Innsbruck, gelangt in seiner von der IGEPHA und der Pharmig beauftragten Studie mit dem Titel: "Volkswirtschaftliche Aspekte und Effekte einer Verstärkung der Selbstmedikation in Österreich" zu dem eindeutigen Schluß: entließe man in Österreich eine Reihe von bewährten Substanzen aus der Rezeptpflicht, könnte dies die heimische Volkswirtschaft um ca. 2.800 Millionen Schilling, die soziale Krankenversicherung allein um 1,900 Millionen Schilling entlasten.
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