pte20070118031 in Business
Schweizer Privatbanken tun sich schwer mit Geldwäschereibekämpfung
FATF-Empfehlungen werden abgelehnt
Bern (pte031/18.01.2007/13:50)
Die Vereinigung Schweizerischer Privatbankiers http://www.swissprivatebankers.com/de fordert vom Schweizer Bundesrat eine längere Denkpause bei der Übernahme der revidierten FATF-Empfehlungen zur Bekämpfung der Geldwäscherei. Die Empfehlungen der 1989 anlässlich des G7-Gipfels in Paris gegründeten FATF (Financial Action Task Force) http://www.fatf-gafi.org/ sehen die Einführung neuer Vortaten der Geldwäscherei vor, darunter auch Insidergeschäfte und Kursmanipulationen. Auf Grund des Widerstands der Banken und anderer Wirtschaftskreise hatte Finanzminister Hans-Rudolf Merz die geplante Anpassung des Schweizer Rechts Mitte 2005 gestoppt. Eine abgespeckte Variante soll nun im nächsten Sommer folgen.
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