business

AUSSENDER



pressetext.austria

Ansprechpartner: ws, email: <A HREF=mailto:redaktion@pressetext.at>redaktion@pressetext.at</A>, Tel. 01/402 48 51


FRüHERE MELDUNGEN

pte19971210014 in Business

Schutz vor Internet-Schmutz versagt im Test

Filterprogramme sind kinderleicht zu knacken


Hannover (pte) (pte014/10.12.1997/22:53)

Hannover - Spezielle Filterprogramme sollen Kinder beim Internet-Surfen vor Pornographie schützen. Ein Test des Computermagazins c't zeigt jedoch, daß diese Programme mit einfachen Tricks leicht zu umgehen sind. Aus technischer Sicht ist das Testergebnis katastrophal. Von den vier getesteten Programmen schnitten in der Rubrik Zuverlässigkeit SurfWatch, Cyber Patrol und NetNanny "schlecht" oder "sehr schlecht" ab. Bei rechtsradikalen Seiten filterten sie noch schlechter als bei den Porno-Sites. Nur CyberSitter erhielt die Zuverlässigkeitsnote "gut", verhinderte dafür aber auch den Zugriff auf viele seriöse Web-Seiten.

Die Filterprogramme überprüfen Suchbegriffe und Site-Namen anhand schwarzer Listen und blockieren bestimmte Wörter. Da aber alle für den englischen Sprachraum entwickelt worden sind, erkennen sie deutsche Begriffe nicht. Entsprechend angepaßte Versionen sind bisher nicht erhältlich. Bilder können nach dem heutigen Stand der Technik überhaupt nicht analysiert werden. Info: E-Mail: eh@heise.de

* Vorsicht bei Mailorder-Geschäften *
Geld-zurück-Garantie gibt es nur in den wenigsten Fällen

Hamburg - Computer per Versandgeschäft zu kaufen bedeutet für den Kunden oft, zahlreiche Risiken einzugehen: Mailorder-Anbieter sind beispielsweise gesetzlich nicht verpflichtet, Produkte wieder zurückzunehmen und das Geld zu refundieren, berichtet die Fachzeitschrift PC-WELT in ihrer aktuellen Ausgabe. Ist das per Mailorder bestellte Produkt funktionsfähig, komplett und pünktlich eingetroffen, hängt es allein von der Kulanz des Anbieters ab, ob der Kaufpreis zurückerstattet wird. PC-Welt hat dreizehn Mailorder-Firmen hinsichtlich ihrer Rückgabe-Bereitschaft und Kulanz anhand zweier Bestellvorgänge unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Eine Geld-zurück-Garantie gibt es in den wenigsten Fällen.

Auch wenn der Anbieter den Kaufpreis zurückerstattet, muß neben mehr oder weniger langen Wartezeiten immer mit der Berechnung von Versand- oder auch Bearbeitungsgebühren von bis zu 500 Schilling gerechnet werden. Nur bei sechs der von der PC-WELT getesteten Mailorder-Firmen verlief die Rückgabe problemlos, und der Kaufpreis wurde anteilig erstattet. Zwei Versender erstatteten überhaupt kein Geld und schickten die Ware wieder zurück. Zwei weitere Unternehmen rückten das Geld erst nach mehreren Mahnungen wieder heraus und ließen sich dafür im Extremfall 78 Tage Zeit. Information: Redaktion PC-WELT, Tel. 0049/89/360 86-222 (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: ws, email: <A HREF=mailto:redaktion@pressetext.at>redaktion@pressetext.at</A>, Tel. 01/402 48 51
Website: pressetext.at
|
Top