pte20071025030 in Leben
Schon eine Stunde Zeitverschiebung bringt Körper durcheinander
Chronobiologen: Große Lücken in der Erforschung der inneren Uhr
München (pte030/25.10.2007/13:55)
Fast ein Viertel der Weltbevölkerung stellt zwei Mal im Jahr die Uhren um eine Stunde um. Die Auswirkungen auf den Organismus sind bisher nicht eindeutig geklärt. Ein Forscherteam der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München http://www.lmu.de hat nun gezeigt, dass diese Umstellungen drastischere Auswirkungen haben als bislang vermutet. Die innere Uhr der Menschen lässt bestimmte Verhaltensweisen und viele Prozesse im Körper in Zyklen ablaufen, berichten die Forscher um Till Toenneberg und Thomas Kantermann in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Current Biology.
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