pte20030227048 in Leben
Schlechte Leistung durch lauten Bürojob
Angefangene Arbeit wird häufiger von vorne begonnen und neu kontrolliert
Dortmund (pte048/27.02.2003/18:05)
Ein "hoher" Geräuschpegel im Büro verschlechtert insgesamt das Verhältnis zwischen Ertrag und Aufwand der Arbeit. Dies geht aus einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Kooperation http://www.baua.de mit der ABOVE GmbH hervor. Um befriedigende Ergebnisse zu erzielen, führten Versuchspersonen in solchen Situationen häufigere Kontrollen durch, begannen öfter von Neuem und nutzten umständlichere aber sichere Vorgehensweisen. Zudem tendierten sie in Situationen mit hoher Geräuschintensität dazu, komplexe Aufgaben wie etwa die Textproduktion nur unvollständig oder gar nicht zu bearbeiten.
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