pte20190409004 in Leben
Schlafmangel macht zunehmend depressiv
Zu kurze Ruhephasen behindern sowohl körperliche als auch psychische Regeneration
Stockholm (pte004/09.04.2019/06:15)
Wer zu wenig schläft, hat eine eher negative Wahrnehmung, wie Forscher des Karolinska Institutet http://ki.se festgestellt haben. "Dieses Ergebnis kann uns helfen zu verstehen, wie chronische Schlafstörungen, Müdigkeit und Schläfrigkeit zu psychischen Erkrankungen beitragen, so wie Depressionen", meint Studienautorin Sandra Tamm. Das bestätigt Günther Amann-Jennson, Gründer des Schlafsystemherstellers SAMINA http://samina.com , gegenüber pressetext.
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