pte20080412001 in Leben
Schlafapnoe bei Frauen unterdiagnostiziert
Nächtliche Atemaussetzer können die Lebenserwartung stark verringern
Werne, Nordrhein-Westfalen (pte001/12.04.2008/06:10)
Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) http://www.pneumologie.de kommt zu dem Schluss, dass Frauen viel häufiger als bisher angenommen von pathologischen Atemaussetzern im Schlaf betroffen sind. Etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung leiden an dem sogenannten Schlafapnoe-Syndrom. Bis dato waren die Mediziner aber davon ausgegangen, dass es durchschnittlich doppelt so viele Männer wie Frauen mit Schlafapnoe gibt. "Jetzt weiß man aber, dass insbesondere Frauen nach der Menopause sowie Frauen, die übergewichtig sind, vergleichbar häufig wie Männer an der Schlafapnoe leiden", sagt Dieter Köhler vom wissenschaftlichen Beirat der DGP.
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