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pts20070913007 in Leben

Scharf sehen - ein Stück Lebensqualität

Dank Augenlaser-Spitzentechnik immer mehr Leute ohne Brille


Innsbruck (pts007/13.09.2007/09:00)

Allein im deutschsprachigen Raum verwenden 45 Mio. Menschen eine Sehhilfe. Studien haben gezeigt, dass etwa die Hälfte der Betroffenen diese Sehhilfen als störend empfinden. Ob Brillen oder Kontaktlinsen zum Einsatz kommen, ist dabei zweitrangig. Immer mehr Menschen haben sich in den vergangenen Jahren daher für einen Lasikeingriff entschieden, mit dem scharf sehen ohne Hilfsmittel wieder möglich wird.

"In punkto Sicherheit der Behandlung und Präzision stellt die neue Epi-Lasik die sicherste Methode der refraktiven Chirurgie dar", erklärt der Innsbrucker Universitätsprofessor Dr. Wolfgang Philipp http://www.augenspezialist.at . Er ist in Österreich der einzige Arzt, der diese zukunftsweisende OP-Technik routinemäßig anwendet. Als Vorteile der Epi-Lasik-Technik gelten, dass Schnittkomplikationen und ein Stabilitätsverlust der Hornhaut im Gegensatz zu herkömmlichen Lasik-Behandlungen weitgehend ausgeschlossen werden können. Mit einem Mikrokeratom wird nur die oberste Schichte der Hornhaut hochgehoben und dann die Laserbehandlung durchgeführt. Danach wird das Epithel wieder zurückgeklappt. Dieses wirkt wie eine Verbandlinse und schützt das darunter liegende Sroma. Der Heilungsprozess wird dadurch entscheidend gefördert und beschleunigt. Patienten profitieren von einer raschen Besserung der Sehschärfe sowie geringen Schmerzen.

Schnellster Laser steht in Innsbruck

Mit dem Allegretto Wave Eye-Q Laser der Fa. WaveLight steht Prof. Philipp zudem der derzeit schnellste Highend-Excimer-Laser (400 Hz) Österreichs und einer der schnellsten weltweit zur Verfügung. Die dadurch bedingte kürzestmögliche Behandlungsdauer ist nicht nur für den Patienten angenehm, sondern bedingt zusammen mit der kleinen Spotgröße höchstmögliche Präzision. Der Wellenfront-optimierte Behandlungsalgorithmus dieser modernsten Laserplattform reduziert zudem das Blendungsgefühl und andere Lichtsensationen nach der Behandlung, sodass es nicht nur zu einer Verbesserung der Sehschärfe, sondern auch der Sehqualität kommt. Dies ist insbesondere für das Autofahren bei Nacht von entscheidender Bedeutung.

Epi-Lasik ermöglicht durch die besondere Behandlungsmethode, dass auch Patienten für die Behandlung in Frage kommen, die von der herkömmlichen Lasik-Technik nicht profitieren konnten. So kann Epi-Lasik etwa auch bei Patienten mit dünner Hornhaut und herabgesetzter Tränenproduktion eingesetzt werden. Das Behandlungsspektrum der Methode reicht bei Kurzsichtigkeit bis -6.0 Dpt (-8.0 Dpt), bei Astigmatismus (Stabsichtigkeit) bis ca. -4.0 Dpt und bei Weitsichtigkeit bis ca. + 3.0 Dpt.

Kontakt:

Univ. Prof. Dr. Wolfgang Philipp
Facharzt für Augenheilkunde

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Tel. 0043-(0)512/395002, Fax 0043-(0)512/566530

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