pte20080327040 in Leben
Schädigungsprozesse im Metall erstmals unter Mikroskop beobachtet
Erkenntnisse soll Entwicklung neuer Werkstoffe ermöglichen
Leoben (pte040/27.03.2008/13:55)
Wie steigende Temperaturen metallische Werkstoffe schädigen, hat ein internationales Forscherteam in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science beschrieben. Das Expertenteam mit dem Materialforscher Gerhard Dehm, Leiter des Departments Materialphysik der Montanuniversität Leoben http://www.unileoben.ac.at , konnte erstmals beobachten, wie in Metallschichten entlang von Versetzungen, welche durch mechanische Spannungen entstanden sind, der thermisch aktivierte Transport von Atomen von einem Ort zum anderen funktioniert.
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