pte20010129011 in Leben
Sächsisches Uranbergwerk geflutet
Größte ostdeutsche Altlast wird millionenschwer saniert
Dresden/Königstein (pte011/29.01.2001/11:30)
Der sächsische Umwelt- und Landwirtschaftsminister Steffen Flath http://www.sachsen.de hat heute, Montag, gemeinsam mit dem Technischen Geschäftsführer der Wismut GmbH, Manfred Hagen, den Startschuss für die Flutung des ehemaligen Uranerzbergwerkes Königstein (Landkreis Sächsische Schweiz) gegeben. Damit werde eine der größten Umweltsünden aus DDR-Zeiten endgültig beseitigt, so Flath. Mehr als 3,2 Milliarden Mark aus Bundesmitteln wurden seit 1990 für die Sanierung der Wismut-Hinterlassenschaften im Bundesland Sachsen ausgegeben, rund 920 Mio. Mark davon für die Grube in Königstein. Die untertägigen Arbeiten kosteten bisher rund 500 Mio. DM.
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