pte20080611039 in Business
Russe will sich stärker in Deutsche Bank einkaufen
Experte sieht keine grundlegenden Risiken für Bankenlandschaft
Frankfurt am Main/München (pte039/11.06.2008/13:55)
Der russische Milliardär Suleiman Kerimow will sich scheinbar im großen Stil bei führenden europäischen Großbanken einkaufen. Wie die in Russland erscheinende Zeitung Kommersant unter Berufung auf Investmentbankerkreise berichtet, hat sich der achtreichste Mann Russlands bereits Ende 2007 mit drei Prozent an der Deutschen Bank http://www.deutsche-bank.de beteiligt. Doch damit scheint sich Kerimow Gerüchten zufolge noch nicht abfinden zu wollen. Unterdessen wird in involvierten Finanzkreisen bereits heftig darüber gemunkelt, der Milliardär wolle seinen Anteil an dem deutschen Bankenriesen auf insgesamt neun Prozent weiter aufstocken. "Ich kann es mir durchaus vorstellen, dass der Russe seinen Anteil auf neun Prozent hochfahren wird. Sowohl für die Deutsche Bank als auch für die deutsche Bankenlandschaft wird sich dadurch nicht viel verändern", meint Wolfgang Gerke, Präsident des Bayerischen Finanz Zentrums http://www.bfz-ev.de , im Gespräch mit pressetext.
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