pte20081126016 in Business
Rotstift regiert in allen Bereichen
Arbeitnehmer bezahlen für die Krise
Bonn/Berlin/San José (pte016/26.11.2008/11:51)
Der konjunkturelle Abschwung hat alle Wirtschaftsbereiche erfasst: Von mächtigen Industriekonzernen bis hin zu Dienstleistern muss eingespart werden, was besonders die Arbeitnehmer zu spüren bekommen. Nachdem die Autobranche bereits vor einem Monat harte Maßnahmen angekündigt hatte, um den drohenden Kollaps zu verhindern (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=081025001), haben sich Jobverlagerungen, Stellenabbau, Arbeitszeitverkürzungen, Einkommensverluste oder Zwangsurlaube nunmehr zur Bedrohung für die Mitarbeiter im gesamten Sekundär- und Tertiärsektor ausgeweitet. Der Internationalen Arbeitsorganisation http://www.ilo.org zufolge werden die Reallöhne der Arbeitnehmer im kommenden Jahr sinken und hauptsächlich arme Haushalte weniger Geld zur Verfügung haben, wodurch wiederum die Kaufkraft der Bevölkerung zurück geht. Konzerne wie Siemens, die Deutsche Post, Cisco, Google oder Microsoft setzten den Rotstift bereits jetzt an.
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