pte20081108003 in Business
Rohstoffe erstarren im Schatten der Krise
Derzeit niedriges Niveau führt künftig zu neuen Rekordpreisen
Frankfurt (pte003/08.11.2008/06:10)
Der lange Schatten der Finanzkrise und die rezessive wirtschaftliche Entwicklung lassen die Rohstoffmärkte nicht aus ihrem Sog. Sowohl Erdöl als auch Industriemetalle befinden sich seit Monaten in einem schier endlosen Abwärtstrend. Angesichts der Unsicherheit der Anleger und ihrer steigenden Risikoscheu setzte lediglich das als Krisenwährung gehandelte Edelmetall Gold zu einer Preisrallye an (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=081008019). Zwar konnte sich etwa der Ölpreis zuletzt bei Preisen zwischen 60 und 65 Dollar je Barrel stabilisieren, aktuell seien Experten zufolge jedoch keine Preisanstiege zu erwarten. In Zukunft werde das derzeit niedrige Niveau hingegen für neue Rekordpreise sorgen.
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