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pte20170124015 in Forschung

Röntgenlicht macht Super-Spinnenseide möglich

Kuhmolke als Ausgangsmaterial - Nanofibrillen sehr widerstandsfähig


Hamburg/Stockholm (pte015/24.01.2017/10:30)

Forscher der Königlich Technischen Hochschule Stockholm http://kth.se/en haben mithilfe der extrem hellen und scharfen Röntgenlichtquelle Petra III in Hamburg herausgefunden, welches Ausgangsmaterial zur Herstellung künstlicher Spinnenseide das beste ist - nämlich Kuhmolke. Schon vor der jetzigen Entdeckung waren sie auf der richtigen Spur (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20170111005 ). Sie sponnen bereits kilometerlange Fasern, die natürlicher Spinnenseide ähnlich sind.

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