pte20070202014 in Leben
Risiko für Zweitbrustkrebs steigt mit familiärer Vorbelastung
Heidelberger Forscher vermuten andere Ursachen als bei der Ersterkrankung
Heidelberg (pte014/02.02.2007/11:30)
Brustkrebspatientinnen sind von einem zweiten, unabhängig entwickelten Brusttumor stärker gefährdet, falls ihre engsten Angehörigen - etwa die Mutter oder die Schwester - ebenfalls von der Krankheit betroffen sind. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (DKFZ) http://www.dkfz.de . Die Wissenschaftler hatten dazu das schwedische Familienkrebsregister analysiert, in dem mehr als 100.000 Frauen - bei denen zwischen 1970 und 1992 Brustkrebs diagnostiziert worden war - erfasst sind.
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