pts19991207004 in Business
RIS zieht österreichweit seine Fäden
Neuer Service: Virtuelles Ortsbild
Steyr (pte) (pts004/07.12.1999/08:00)
Mit der Entwicklung eines regionalen Informationssystems für den Raum Steyr und Kirchdorf hat sich die oberösterreichische RIS GmbH http://www.ris.at bei Insidern bereits einen Namen gemacht. Neu in dem System, das österreichweit ausgebaut wird, ist jetzt eine Internet-Umgebung für Gemeinden, die sich RiS(r)Kommunal nennt."Der virtuelle Dorfplatz sieht aus wie der reale", erklärt Firmensprecher Dr. Gerold Wagner. "Klickt man etwa unter http://www.kremsmuenster.at auf das Gebäude oberhalb der Touristeninformation - "i", betritt man das virtuelle Gemeindamt. Dort erfährt man allerlei Wissenswertes über Bürgerservice, Verwaltung, Kontakte, Amtszeiten, Zahlen und Fakten. Die intuitive Oberfläche bietet dem Ortsansässigen Bilder, die ihm aus dem täglichen Alltag vertraut sind; der Besucher kann sich einen lebendigen Eindruck verschaffen".
Das Informationssystem wird auch in anderen Regionen, etwa Rohrbach - http://www.rohrbach.at , aber auch in zahlreichen Testgemeinden in Oberösterreich, Tirol, Vorarlberg, Kärnten und Salzburg eingesetzt. "Unser Ziel ist die größtmögliche Flächendeckung", wünscht sich Wagner. Außerdem soll es demnächst ein Intranet geben, damit auch Gemeinden untereinander interne Erfahrungen und Informationen austauschen und mit Firmen und Vereinen kommunizieren können - ob es um Förderungen für Solarheizungen, Formulare oder andere Belange geht.
Nach dem Motto "Europa ist so stark wie seine Regionen" wurde dieses Projekt auf die Schiene gesetzt, "damit Nachrichten und Informationen aus der Region zum Anwender gelangen". Ehrgeiziges Ziel des Vorhabens war es, dass sich die Menschen einer Region besser kennenlernen und in wirtschaftlichen, kommunalen und gesellschaftlichen Bereichen
zueinanderfinden. Der Preis für das "Grundpaket" für eine Gemeinde beginnt bei 10.000 Schilling und ist nach oben hin offen. "Wichtig war für viele, dass jede Gemeinde ihre Seiten selbst warten kann und nicht von Experten abhängig ist. Dadurch ist die Akzeptanz generell sehr hoch", freuen sich die Entwickler.
"Die RiS GmbH hat sich schon Anfang der 90er-Jahre zum Ziel gesetzt, Informationsmanagement-Systeme mit neuen Technologien, speziell dem Internet, zu entwickeln", erinnert sich Wagner. Das regionale Informationssystem wurde weiterentwickelt und in mehreren Regionen installiert. Mit der Informationssäule RiS(r)Tipp http://www.ris.at/risgmbh/produkte/framepr2.htm wurde schließlich ein Produkt geschaffen, das den öffentlichen Zugang zu regionalen Informationen ermöglichte.
Die integrierte Software verbindet alte und neue Medien (Text, Sprache, Musik, Bild, Graphik, Video, Telefon, Internet und E-Mail). Weitreichende Einsatzmöglichkeiten und einfache Bedienung (Touch-Screen) sind weitere Merkmale von RiS(r)Tipp. "Es ist nicht nur die mit Abstand billigste Lösung, sondern aus unserer Sicht auch die mit
Abstand beste", ist Wagner überzeugt.
RiS(r)Shop, die Lösung für einen Verkaufsladen im WWW steht kurz vor seiner Fertigstellung und wird dann unter http://www.kremsmuenster.at zu finden sein. Die Entwicklung des regionalen Informationssystems wurde vom Forschungsförderungsfonds (FFF) unterstützt.
Das Unternehmen:
Dr. Gerold Wagner
RIS GmbH
Ing. Kaplang. 1
A-4400 Steyr
Tel.: + 43 (0) 7252/861 86-0
Ansprechpartner: Dr. Gerold Wagner
Mitarbeiter: 7 (Ende)
| Aussender: | ITTI: Informationstransfer für neue Technologien und Innovationen |
| Ansprechpartner: | Marion Fugléwicz-Bren |
| Tel.: | 01/405 1522 |
| E-Mail: | mfb@pressetext.at |
| Website: | www.fff.co.at/ |
