pte20101122004 in Business
Rettungsplan für spanischen Medienkonzern Prisa
Investoren sollen 4,8 Milliarden Euro Schulden ausgleichen
Madrid (pte004/22.11.2010/06:10)
Prisa http://www.prisa.com ist Spaniens größtes Medienunternehmen und kämpft aktuell mit Schulden von etwa 4,8 Mrd. Euro. Nun wollen die Besitzer neue Investoren an Bord holen, um den Schuldenberg abzubauen und wieder auf die Beine zu kommen. So soll die amerikanische Investmentfirma Liberty Acquisition Holdings http://www.libertyacquisitionholdings.com mit 900 Mio. Euro bei Prisa einsteigen und dafür die Mehrheit der Anteile bekommen. Dieses Vereinbarung sei bereits im vergangenen März beschlossen worden, berichtet die New York Times. Nachdem Prisas Marktwert erneut einbrach, sei allerdings neu verhandelt worden.
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