pte20111011023 in Leben
Religion konserviert patriarchalische Gesellschaft
Frauen werden aus monotheistischen Religionen ausgeschlossen
Münster (pte023/11.10.2011/15:00)
Islam, Christen- und Judentum vertreten eine institutionelle Unterordnung der Frau unter den Mann. "Das hat mit den patriarchalischen Gesellschaften zu tun, denen die Religionen entstammen und die sich in Torah, Bibel und Koran niedergeschlagen haben", so Barbara Stollberg-Rilinger vom Exzellenzcluster "Religion und Politik" der Universität Münster http://www.uni-muenster.de gegenüber pressetext. Bis heute dürfen Frauen keine Priester oder Imame werden. "Katholische Kirche und Islam konservieren eine vormoderne, patriarchalische Gesellschaftsstruktur", meint die Fachfrau. Dabei sei keine Religion frauenfeindlich. Vielmehr komme es auf den gesellschaftlichen Kontext an.
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