pte20070215012 in Business
Rekrutierung im Ausland wird zur Pflicht
Mittelständischen Unternehmen fehlt es oft an interkultureller Kompetenz
Bonn/Neuss (pte012/15.02.2007/09:25)
Jeder sechste Betrieb kann heute offene Stellen nicht mehr besetzen. Auf dem inländischen Markt fehlen geeignete Bewerber, aus dem Ausland sind sie oft schwer zu bekommen. In Zukunft wird Rekrutierung im Ausland immer stärker zur Pflicht werden, schreibt der Wirtschaftspublizist Axel Gloger in der aktuellen Ausgabe des Trendletters http://www.trendletter.de . Nach der Statistik der Vereinten Nationen steht Deutschland zwar auf Platz drei der weltweit wichtigsten Einwanderungsländer mit rund zehn Mio. Immigranten. Doch es kommen nicht die Personen, die der Wirtschaft fehlen, so Gloger: "Nur 900 Hochqualifizierte ließen sich im Jahr 2005 bei uns nieder. Was das für Folgen hat, zeigt stellvertretend das Beispiel des Autozulieferers Continental: 80 Stellen, vornehmlich für Ingenieure, können nicht besetzt werden - mangels Bewerbern."
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