pte20080303029 in Leben
Regenwaldrodungen bedrohen Meeresschildkröten
Schwemmgut versperrt Reptilien den Weg zur Eiablage
London/Washington (pte029/03.03.2008/13:45)
Das Roden von Regenwäldern in den Äquatorregionen der Welt, hat auch dramatische Auswirkungen auf die Meeresökologie. Wie Forscher um William Laurance vom Smithsonian Tropical Reasearch Institute http://www.stri.org in Balboa/Panama nun herausgefunden haben, blockieren Baumstämme, die über Flussläufe ins Meer gelangen, die Brutplätze von Meeresschildkröten. Betroffen sind vor allem die Meeresreptilien an der Atlantikküste des zentralafrikanischen Staates Gabun, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature in seiner Online-Ausgabe.
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