pte20191018002 in Leben
Regelmäßiges Trinken schlechter als Vollrausch
Risikoquotient für Herzrhythmusstörungen steigt bei täglichem Konsum drastisch an
Seoul (pte002/18.10.2019/06:05)
Das häufige Trinken kleiner Mengen von Alkohol und nicht das Komatrinken steht laut einer Studie des Korea University College of Medicine http://medicine.korea.ac.kr/web/eng mit erhöhtem Risiko eines Vorhofflimmerns in Zusammenhang. Laut dem leitenden Wissenschaftler Jong-Il Choi haben sich Empfehlungen zum Konsum von Alkohol bisher vorwiegend auf die Verringerung der Gesamtmenge und nicht auf die Häufigkeit konzentriert. Details wurden in "EP Europace" publiziert.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
