pte20100216016 in Business
readybank-Verkauf droht Hängepartie zu werden
WestLB-Preis für Interessenten zu hoch - Landesbank Berlin im Gespräch
Brüssel/Düsseldorf/Frankfurt (pte016/16.02.2010/11:05)
Der auf Druck der EU-Kommission angewiesene Verkauf der WestLB-Tochter readybank http://www.readybank.de zieht sich wegen mangelnden Interesses weiter in die Länge und sorgt bei der Führungsspitze schon für Ungeduld. Informierten Unternehmenskreisen nach will man das Unternehmen am besten noch im ersten Geschäftsquartal loswerden. Wird in absehbarer Zeit kein Interessent gefunden, könnte dies den Wert drücken, lässt sich ein mit den Vorgängen vertrauter Sparkassenmanager in einem Handelsblatt-Bericht zitieren.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
