pte20080610017 in Leben
Rauchen und Fettsucht schädigen das Gehör irreversibel
Lärm am Arbeitsplatz bleibt dennoch die größte Gefahr
Antwerpen (pte017/10.06.2008/10:00)
Sowohl Rauchen als auch Fettleibigkeit können zu einem permanenten Hörschaden führen. Wissenschaftler der Universiteit Antwerpen http://www.ua.ac.be haben nachgewiesen, dass beide Faktoren den Blutfluss im Ohr negativ beeinflussen. Das Ausmaß des Schadens hängt dabei direkt mit dem Ausmaß des Übergewichts und der Dauer des Rauchens zusammen. Hohe Geräuschbelastung bei der Arbeit bleibt jedoch der Hauptrisikofaktor. In einer weiteren Studie der Université de Paris http://www.sorbonne.fr und des University College London http://www.ucl.ac.uk wurde das Rauchen in mittlerem Alter mit einem verschlechterten Gedächtnis in Zusammenhang gebracht. Diese Verschlechterung kann ihrerseits zu einem beschleunigten Einsetzen einer Demenzerkrankung führen. Details der Studie wurden im Journal of the Association for Research into Otolaryngology http://www.aro.org veröffentlicht.
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