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pte20071009026 in Leben

Rasches Handeln verringert Schlaganfall-Risiko entscheidend

Patienten warten viel zu lange auf Diagnose und Behandlung


Oxford (pte026/09.10.2007/10:30)

Die rasche Behandlung von Mini-Schlaganfällen reduziert das Risiko eines richtigen Schlaganfalles um 80 Prozent. Das Risiko eines Schlaganfalles nach einer Transitorisch Ischämischen Attacke (TIA) liegt derzeit bei zehn Prozent. Wissenschafter der Oxford Radcliffe Hospitals http://www.oxfordradcliffe.nhs.uk haben jetzt nachgewiesen, dass das Risiko durch eine sofortige Behandlung mit Medikamenten beeinflusst werden kann. Würde dieses Verfahren allgemein eingesetzt, könnten allein in Großbritannien jährlich fast 10.000 Schlaganfälle verhindert werden. Details der Studie wurden in The Lancet http://www.thelancet.com veröffentlicht.

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