pte20030219021 in Leben
Psychosozialer Stress schlägt sich in Körperzellen nieder
Molekulare Veränderungen durch psychische Belastung beim Menschen nachgewiesen
Heidelberg (pte021/19.02.2003/10:57)
Heidelberger Wissenschaftler haben erstmals molekulare Veränderungen durch psychische Belastungen beim Menschen nachgewiesen. Durch mehrere Studien wurde wissenschaftlich bereits belegt, dass psychosozialer Stress auf die Dauer krank macht und dass jene, die am Arbeitsplatz unter Druck stehen, kaum sozialen Rückhalt haben und dem Leben wenig positive Seiten abgewinnen können, ein höheres Risiko für arteriosklerotische Gefäßschäden und damit für Herzinfarkt und Schlaganfall haben. Wie sich diese psychischen Faktoren konkret in den Körperzellen niederschlagen war unklar.
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