pte20070723009 in Leben
Prostatakrebs: Männer gehen aus Angst nicht zum Arzt
Betroffene versuchen männlichen Stereotypen zu entsprechen
Birmingham (pte009/23.07.2007/11:50)
Angst davor, was die Symptome von Prostatakrebs bedeuten könnten, führt bei vielen Männern dazu, dass sie nicht zum Arzt gehen. Wissenschaftler der University of Birmingham http://www.bham.ac.uk befragten 20 Männer mit Prostatakrebs, wie sie sich für den Arztbesuch entschieden hatten. Eines der Hauptthemen war, dass die Männer häufig erkannten, dass es sich um die Symptome einer ernsthaften Erkrankung handeln könnte. Aus Angst vor der Diagnose zögerten sie den Besuch beim Hausarzt hinaus. Dazu kam als Motiv laut dem British Journal of Health Psychology noch, dass es nicht männlich sei Hilfe zu suchen.
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