pte20080922001 in Business
Programme bespitzeln PC-Heimarbeiter
Lohn in US-Dollar entschädigt für Überwachung
Zürich (pte001/22.09.2008/06:00)
Millionen von PC-Heimarbeitern in Billiglohnländern sind bei Unternehmen angestellt, die ihren Sitz in den USA oder Europa haben. Damit ihre Arbeitgeber überprüfen können, ob sie effizient arbeiten, sind Spitzelprogramme auf ihren Computern installiert, wie beispielsweise oDesk. Das Programm misst die Aktivität des Arbeiters, macht Screenshots und schießt Fotos mit der im Computer eingebauten Kamera. Die PC-Heimarbeiter in Asien und den ehemaligen Sowjetrepubliken scheint dies jedoch kaum zu stören, verdienen sie mit ihrem Beruf doch meist ein Vielfaches des Lohnes ihrer Landsleute, berichtet die Schweizer Sonntagszeitung.
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