pte20060817006 in Business
Private Wettanbieter setzen auf Europa
Glücksspiel in Deutschland: Staatliche Doppelmoral füllt die Staatskassen
Chemnitz/Düsseldorf (pte006/17.08.2006/09:40)
Das Verbot des Freistaates Sachsen für den Wettanbieter bwin, bisher Betandwin, http://www.bwin.de , weiterhin seiner unternehmerischen Tätigkeit nachzugehen, erntet europaweit Kopfschütteln. Der Verband Europäischer Wettunternehmer http://www.vewu.com, bezeichnet das Vorgehen als Aktionismus mit fatalen Folgen. "Abwanderungen von Unternehmen ins Ausland und Verlust von Arbeitsplätzen werden hingenommen, nur weil der Staat private Konkurrenz
fürchtet", heißt es in einer Erklärung des Verbandes in dieser Woche. Verlierer seien die Sportvereine, die die Folgen des Verbotes zu tragen hätten. Die Wettanbieter hätten "nicht nur medienwirksam den Profisport in Millionenhöhe finanziert, sondern auch vielerorts im Kleinen den Breitensport mit Geldern unterstützt, damit sie ihre Sportangebote aufrecht erhalten konnten. Diese Gelder fallen nun ersatzlos weg."
fürchtet", heißt es in einer Erklärung des Verbandes in dieser Woche. Verlierer seien die Sportvereine, die die Folgen des Verbotes zu tragen hätten. Die Wettanbieter hätten "nicht nur medienwirksam den Profisport in Millionenhöhe finanziert, sondern auch vielerorts im Kleinen den Breitensport mit Geldern unterstützt, damit sie ihre Sportangebote aufrecht erhalten konnten. Diese Gelder fallen nun ersatzlos weg."
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
