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pts20091214005 Bauen/Wohnen, Handel/Dienstleistungen

Postschlüssel öffnet jedes Wohnhaus? - Begeh-System bietet mehr Sicherheit

Infoabend am 28. Jänner für Mieter und Wohnungseigentümer: Sicherheit am Haustor


Wien (pts005/14.12.2009/07:05) - Postzusteller, Bedienstete der Mühlabfuhr, Polizisten, Notfalldienste - mehr als 20.000 Mal werden die Türen der Wohnhäuser in Wien durch die neue Begehcard geöffnet. Eine kleine Plastikkarte, die - vor die Sprechanlage gehalten - Signale aussendet und Türen öffnet. "Das Begeh-Schließsystem versteht sich als sichere Alternative zum umstrittenen Postschloss", so Gerhard Hennrich, Geschäftsführer der Begeh-Schließsysteme GmbH. Am 28. Jänner lädt er ab 18.30 Uhr zu einem Informationsabend ins Wiener Kolpinghaus, Gumpendorfer Straße 39.

Ein System setzt sich durch. Nach dem sich die Verkaufszahlen im vergangenen Jahr verdoppelt haben, wird die Steigerung in diesem "Krisenjahr" über 120 Prozent betragen.

Warum? Die Situation war nicht länger tragbar. Nachdem die Hausmeister nicht mehr rund um die Uhr erreichbar sein müssen, öffnete ein kleiner Schlüssel unsere Häuser. So konnte zum Beispiel in Wien fast jedes Mehrfamilienhaus mit dem so genannten Postschlüssel, der die Gegensprechanlagen der Wohnhäuser außer Kraft setzt, ungehindert betreten werden. Der Schlüssel ist noch immer bei fast jedem Schlüsseldienst zu erhalten. Geradezu eine Einladung für Einbrecher und andere unbeliebte Gäste.

Aus diesem Grund hat die Begeh-Schließsysteme GmbH (http://www.begeh.at) ein neues Sicherheitssystem entwickelt. Mit dem Ziel, nur die Unternehmen ins Haus zu lassen, die der Hauseigentümer auch in seinem Haus haben möchte. Durch den Einbau der elektronischen Begeh-Lösung haben Hausbesitzer die Möglichkeit, neu zu entscheiden, wer in die Wohnhäuser kommt und wer nicht und können die Zutritte besser kontrollieren. Ein Beispiel: Der Hauseigentümer oder die Hausverwaltung legt fest, dass die Putzbrigade mit ihrer Karte immer nur donnerstags zwischen 9 und 12 Uhr ins Stiegenhaus kommt. Versucht nun jemand mit dieser Karte außerhalb dieser Zeit ins Haus hinein zu kommen, bleibt die Tür geschlossen. "Unser Ziel ist, Mietern und Wohnungseigentümern bestmöglichen Schutz zu bieten und gleichzeitig alle Dienstleistungen im Haus zuzulassen. Und das so kostengünstig wie möglich", so Gerhard Hennrich, der 43-jährige innovative Unternehmer, weiter. "Mittlerweile sind schon mehr als 4000 Hauseigentümer auf die elektronische Begeh-Lösung umgestiegen. Grund genug für die Anwender, ebenfalls die Begeh-Karten zu nutzen." In Wien benutzen bereits mehr als 100 Unternehmen die Nachfolgelösung des "Postschlosses".

Wie die neue Lösung funktioniert

Eine nicht kopierbare Chipkarte wird vor die Gegensprechanlage gehalten, wo sich früher das alte Postschloss befand. Die Technik ist ähnlich wie beim Skifahren: So wie die Liftkarte ein Signal aussendet und sich die Schranke beim Skilift öffnet, funktioniert auch das Begehsystem. Wer ins Haus möchte, hält die Karte vor den Sende-Empfänger - die Tür springt auf.

Anwender, Kunden & Betreiber

Wer die Zutrittsberechtigung erhält, entscheiden die Hausbesitzer oder Hausverwaltungen. Das elektronische Begeh-System funktioniert im Zusammenspiel von drei Gruppen: Kunden, Anwender und Betreiber.

Kunden sind Hausbesitzer, Hausverwaltungen, Genossenschaften etc., die ein Begeh-Schloss erwerben und einbauen. Sie entscheiden, welche Anwender eine Zutrittsberechtigung erhalten und welche nicht.

Anwender sind Zustelldienste, wie Post und Redmail, aber auch Feuerwehr, Müllabfuhr, diverse Sozialdienste etc., die zur Ausübung eines Auftrages den Zutritt in unsere Häuser benötigen. Sie sind bereits mit den neuen Chipkarten ausgestattet.

Als Betreiber verwaltet die Begeh Schließsysteme GmbH die Zutrittsberechtigungen und sorgt für einen flächendeckenden Vertrieb in ganz Österreich. Gerhard Hennrich: "Wir arbeiten eng mit den Hausbesitzern, Hausverwaltungen und Anwendern zusammen, so dass individuelle Anforderungen preisgünstig und schnell umgesetzt werden können."

Weitere Informationen unter Tel. 0664/931 22 99 oder http://www.begeh.at

Erster Infoabend für Mieter und Wohnungseigentümer am Donnerstag, 28. Jänner 2010 im Kolping Wien-Zentral 1060, Gumpendorfer Straße 39. Beginn: 18.30 Uhr. Anmeldung erforderlich: office@begeh.at oder unter der Tel. 0664/931 22 99. Weitere Infos: http://www.begeh.at .

(Ende)
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