pte20121220011 in Business
Posting-Richtlinien sollen Cybercrime eindämmen
Reue und sofortige Löschung verhindern strafrechtliche Verfolgung
London/Wien (pte011/20.12.2012/10:55)
Der englische Crown Prosecution Service http://cps.gov.uk hat Richtlinien zur Unterscheidung von beleidigenden Facebook- und Twitter-Postings und ernstzunehmenden Drohungen aufgestellt, um einen Missbrauch von Social Media weitgehend zu verhindern. Viele Nutzer veröffentlichen beleidigende Meldungen, wenn sie beispielsweise betrunken sind. Bei Reue und schnellstmöglicher Löschung müssen sie jedoch keine strafrechtliche Verfolgung fürchten. Bei besonders beleidigenden, schockierenden oder unruhestiftenden Publikationen, sowohl über ernste als auch triviale Angelegenheiten und bei Nicht-Einhaltung der Forderungen, können die Täter jedoch verhaftet werden.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
