pte20110205001 in Business
Platzproblem: Tokios Bürger lassen Bücher scannen
Start-ups nutzen Copyright-Zweifel und zu kleines E-Book-Angebot aus
New York/Tokio (pte001/05.02.2011/06:00)
Immer mehr japanische Großstädter stehen vor enormen Platzproblemen, ihre Bücher daheim unterzubringen. Junge Start-ups haben diesen Umstand zum Anlass für eine Geschäftsidee genommen. Im Kundenauftrag werden die Bücher gescannt und so auf mobilen Endgeräten wie Apples iPad elektronisch nutzbar gemacht. Die enorme Nachfrage nach dem Service hat jedoch auch mit dem massiv unterentwickelten E-Book-Markt in Japan zu tun.
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