pte20060317020 in Business
Pharmastandort Europa von USA abgehängt
Symposium zu Forschung und Entwicklung neuer Medikamente
Wien (pte020/17.03.2006/13:40)
Europa hat seinen innovativen Status in der Pharmaindustrie verloren. Zwischen 1990 und 2004 stiegen die Investitionen in Forschung und Entwicklung von neuen Arzneimitteln in den USA doppelt so schnell an als in der EU. Während im Jahr 1992 noch sechs der zehn weltweit umsatzstärksten Medikamente aus Europa kamen, waren es 2002 nur noch zwei Produkte. Der Pharmastandort Europa gerät damit zunehmend in eine strategische Abhängigkeit der USA. Warum das so ist und wie Europa seine Vorreiterrolle zurückgewinnen kann, diskutierten gestern, Donnerstag, in Wien sechs hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft im Rahmen eines Symposiums, zu dem das Europäische Forum Alpbach http://www.alpbach.org zusammen mit dem Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie (FOPI) http://www.fopi.at eingeladen hatte.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
