pte19991124021 in Business
Personalmangel behindert heimische Softwarebranche
Trotzdem optimistische Umsatzprognose für die Zeit nach "Y2K"
Wien (pte) (pte021/24.11.1999/12:00)
Der Mangel an Fachkräften ist das größte Problem österreichischer Softwarebetriebe. Abgesehen davon beklagen die Unternehmen hohe Personalkosten und den geringen eigenen Bekanntheitsgrad. Trotzdem erwartet die Branche gute Umsätze auch für die Zeit nach dem ominösen Datumssprung. Dies ergab eine Untersuchung von 22 österreichischen Softwarebetrieben - darunter Beko http://www.beko.at , Data Systems Austria http://www.datasystems.at und SAP http://www.sap.at die der deutsche Unternehmensberater Thomas Lünendonk gestern abend vor Journalisten in Wien präsentierte http://www.luenendonk.de .
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