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pte20050224021 in Leben

Paste statt Bohrer in der Dentalmedizin

Kleine Karieslöcher mit synthetischem Zahnschmelz behandelbar


Tokio (pte021/24.02.2005/11:13)

Der von allen Zahnarztpatienten so "heiß geliebte Bohrer" könnte bei kleinen Löchern schon bald verschwinden: japanische Forscher des FAP Dental Institute haben nämlich einen artifiziellen Zahnschmelz entwickelt, der in diesem Fall zur Verwendung kommen könnte, berichten die Forscher im Wissenschaftsmagazin Nature http://www.nature.com . Ein gewichtiger Vorteil wäre dabei nämlich auch die Tatsache, dass der Zahn damit besser erhalten bliebe, da beim Bohren immer auch gesunde Zahnteile entfernt werden müssen, um die Füllung haltbar zu machen.

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