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Microsoft Österreich

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FRüHERE MELDUNGEN

pts19980620007 in Business

Partnerschaft von Microsoft und Technischer Universität Wien

Sicherstellung von Know-how-Transfer zwischen Wirtschaft und Universität


Wien (pts007/20.06.1998/10:36)

Microsoft Österreich und die Technische Universität in Wien werden künftig eng zusammenarbeiten. Die Kernbereiche der Zusammenarbeit sind Data Warehousing, Software Engineering, Softwaremanagement und Internet/Intranet. Die Technische Universität Wien wird zukünftig neueste Microsoft Technologien (insbesondere OLE-DB, DCOM/COM/COM+, Electronic Commerce, Cluster-technologie) im Universitätsbetrieb einsetzen und dafür entsprechenden Support von Microsoft erhalten.

Microsoft Produkte werden nun vermehrt in den einzelnen Lehrveranstaltungen ihren Einsatz finden, schließlich werden die Kursteilnehmer in ihrem späteren Berufsfeld in der Wirtschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Microsoft Produkte treffen. Selbstverständlich soll die Lehr- und Lernfreiheit der Studenten - und damit auch die freie Wahl der Lehrmittel - auf jeden Fall beibehalten werden.

In Planung befinden sich für das Studienjahr 98/99 die Lehrveranstaltungen "Softwareprojektmanagement" mit rund 250 Hörern und "Data Warehousing" , die sich ergänzend mit Microsoft Technologien und Architekturen beschäftigen. Als Engagement zu einem Einführungspraktikum für Wirtschaftsinformatiker, das 100 Hörer des ersten Studienabschnittes betrifft, wo objektorientiertes Programmieren vermittelt werden sollte, ist die Einbeziehung von Visual C++ bzw. Visual J++ für Microsoft durchaus vorstellbar.

Peter Wenauer, zuständig für den Universitäts und Bildungsbereich bei Microsoft Österreich erwartet sich durch die Kooperation einen verbesserten Wissenstransfer zu anderen Informatik-Instituten in Österreich und die Steigerung der Praxisrelevanz des vermittelten Wissens während des Studiums. "Österreichische Studenten erhalten einen verbesserten Zugang zu Microsoft Produkten und können sich so schon lange vor dem Berufseinstieg intensiv mit den Applikationen und Lösungen der Zukunft auseinandersetzen. Wir glauben, daß dies für die Absolventen eine deutliche Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit am europäischen Arbeitsmarkt und damit eine Verbesserung der Berufschancen mit sich bringen wird."

Zu den im Rahmen dieser Partnerschaft vereinbarten Aufgaben von Microsoft zählen: Die Ausstattung des Institutes mit neuester Software bzw. Software, die sich noch in Entwicklung befindet, die Veranstaltung von Schulungen für Universitätsangehörige (beispielsweise NT-Administration für Informatikinstitute), die Bereitstellung mit neuesten Informationen und wissenschaftlichen Publikationen, die Mitarbeit an Workshops sowie die Veranstaltung sogenannter "Technical Briefings", die die Funktionen umfangreicher Microsoft-Lösungen nahebringen sollen. Dabei wird auch der Aufenthalt von Gastforschern und -Professoren in Wien angestrebt.

Die neue Partnerschaft wird sich unter Umständen auch auf die Vergabe von Diplomarbeitsthemen auswirken. Durchaus denkbar ist dann auch die künftige Förderung von Diplomanden.

Für die Zukunft ist an eine weitere Zusammenarbeit in Richtung eines "Academic Competence Center" gedacht.

Informationen zu Trainings zum Thema "Risk Management" für Universitätsangehörige und Gastplätzen für Studenten in Microsoft Research Centers finden Sie unter der Microsoft Website http://microsoft.com/msf/ (Ende)
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