pte20010201046 in Leben
Ozonkonzentration verdreifacht sich bis 2100
Wissenschaftler befürchten Ernteschäden und Asthmaepidemien
Shanghai (pte046/01.02.2001/14:35)
Hohe Ozonkonzentrationen werden im Laufe des 21. Jahrhunderts in vielen Regionen der Erde Asthmaepidemien, Ernteschäden und Waldsterben auslösen. Zu dieser Einschätzung kommen Forscher des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) http://www.ipcc.ch im Rahmen einer Studie. Wie das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" http://www.newscientist.com berichtet, rechnen die Autoren der Studie mit einer Verdreifachung der Ozonkonzentration auf der nördlichen Erdhalbkugel bis zum Jahr 2100.
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